Mythologie

Aus WISSEN-digital.de

(griechisch "Erzählung", "Rede")

  1. Gesamtheit der symbolischen Erzähltradition eines Volkes im Unterschied zum symbolischen Verhalten (Ritus/Ritual) und zu symbolischen Orten (Tempel). Mythen sind bestimmte Berichte über die Handlungen von Göttern oder übermenschlichen Wesen in bestimmten außergewöhnlichen Situationen einer vorzeitlichen Welt. Themen dieser Berichte sind z.B. die Erschaffung der Welt sowie die Naturvorgänge.
  1. ideologischer Glaube (z.B. der marxistische Glaube an den Niedergang des Staates).
  1. Als Wissenschaft vergleicht die Mythologie die Mythen verschiedener Völker anhand historischer Zeugnisse der Vergangenheit, insbesondere aus dem Altertum.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 26. Mai

1521 Kaiser Karl V. erlässt gegen Martin Luther das Wormser Edikt.
1938 Hitler legt den Grundstein zum Bau des ersten Volkswagenwerks.
1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.