Monotypie

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(griechisch-englisch)

grafisches Verfahren, bei dem von einer Glas- oder Metallplatte nur ein einziger Bildabdruck gewonnen wird. Die mit einer langsam trocknenden Pigmentfarbe bestrichene Platte wird mit einem Papierbogen belegt und darauf mit Bleistift gezeichnet; der Druck führt dazu, dass das Papier auf der Unterseite die Farbe aufnimmt; es lassen sich auch Flächen produzieren (z.B. durch Daumendruck). V.a. seit Ende des 19. Jh.s fand die Monotypie Verbreitung (E. Degas), sie wurde aber auch schon früher praktiziert, unter anderem von G.B. Castiglione im 17. Jh. in Italien. Heute nutzt man die Monotypie v.a. wegen ihrer dekorativen und experimentellen Möglichkeiten.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
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