Madeleine-Sophie Barat

Aus WISSEN-digital.de

Gründerin des Ordens der "Dames du Sacré-Coeur"; * 13. Dezember 1779 in Joigny (Dep. Yonne, Frankreich), † 24. Mai 1865 in Paris

Heilige; die Tochter eines Winzers erhielt durch ihrem Bruder Louis, der Priester und Präfekt des Knabenseminars von Joigny war, eine umfassende Ausbildung. 1793 wurde ihr Bruder von den Jakobinern in Paris inhaftiert - als er zwei Jahre später wieder freigelassen wurde, blieb er dort und holte seine Schwester zu sich.

1800 übernahm Madeleine-Sophie die Leitung einer Schule in Amiens und entschloss sich mit mehreren Gleichgesinnten, ihr Leben der Anbetung des Herzens Jesu zu widmen. Zwei Jahre später gründete sie die "Dames du Sacré-Coeur" (Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu), die sich um die Erziehung und Ausbildung von Kindern und die Frauenfrömmigkeit kümmern. Von 1806 bis zu ihrem Tod leitete sie den noch von Leo XII. anerkannten Orden, der 1865 schon über 4 000 Mitglieder zählte.

Madleine-Sophie Barat wurde 1908 selig und 1925 von Pius XI. heilig gesprochen. Fest: 25. Mai.


www.Theorie24.de
Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 26. Mai

1521 Kaiser Karl V. erlässt gegen Martin Luther das Wormser Edikt.
1938 Hitler legt den Grundstein zum Bau des ersten Volkswagenwerks.
1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.