Macht

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Bezeichnung für die Möglichkeit, innerhalb eines bestimmten Kontextes (Familie, Beruf) die eigenen Interessen und Wünsche gegenüber anderen durchzusetzen.

In der Soziologie wird Macht in Bezug zu Mikro- und Makrostrukturen untersucht; so wird nach der Machtverteilung innerhalb von kleineren sozialen oder politischen Gruppierungen gefragt oder in der Bedeutung für die Gesellschaft behandelt. Funktional kann Macht als Organisationsmöglichkeit (über spezielle Gruppen wie Polizei oder Militär) thematisiert werden.

Die Psychologie untersucht individuelle Anlagen zur Machtausübung (Machttrieb), Auswirkungen von Machtkonflikten oder das Bewusstsein von Macht.

Auf einen politischen Kontext bezogen, bedeutet Macht v.a. die Möglichkeit einer Einflussnahme auf den politischen Entscheidungsprozess. In einem demokratischen System ist es demnach ein legitimer Anspruch politischer Parteien, Macht anzustreben und diese auch auszuüben. Der Faktor Macht hat somit keinen negativen Charakter, aber es besteht die Gefahr, dass mit Machtausübung auch Machtmissbrauch zum Ausdruck kommt. Machtausübung bedarf deshalb immer einer Kontrolle, die innerhalb demokratischer Systeme durch Kontrollinstanzen und Kontrolleinrichtungen verkörpert wird.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
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