Kunst: Geschichte der Malerei

Aus WISSEN-digital.de

Bevor sich mit der Renaissance- und Barockmalerei der Übergang zur Malerei in unserem heutigen Verständnis vollzog, waren vor allem die griechische, römische, frühchristliche und byzantinische Kunst prägend. Die spätere Entwicklung der Malerei hat hier ihre Wurzeln.

Inhaltsverzeichnis

Griechische Kunst

Das Abendland ist wahrscheinlich nirgends so verwurzelt wie in der griechischen Kunst und Kultur. Für die römische Kunst und die Kunst des europäischen Klassizismus galt sie als Verwirklichung des klassischen Ideals und wurde geradezu vergöttert. mehr...

Römische Kunst

Die römische Kunst stellt einen tragenden Grundstein für die spätere Entwicklung der Malerei dar. Beeindruckend gut erhalten sind die Wandmalereien aus den 79 n. Chr. vom Vesuv verschütteten Städten Pompeji, Herculaneum und Boscoreale. mehr...

Byzantinische Kunst

Die Kunst im Osten des ehemaligen Römischen Reiches wird als byzantinische Kunst bezeichnet. Neben der Mosaikkunst ist es vor allem die Verbindung zum Ritus der orthodoxen Kirche und deren ausgeprägter Ikonenverehrung, die sie auszeichnet. mehr...


Frühchristliche Kunst

Als frühchristliche Kunst wird die Epoche zwischen Antike und frühem Mittelalter - also ca. zwischen 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. - bezeichnet. Ihr zentraler Gegenstand ist der christliche Erlösungsgedanke, dargestellt in Symbolen. mehr...


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

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1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.