Josef Wissarionowitsch Stalin

Aus WISSEN-digital.de

sowjetischer Politiker; * 21. Dezember 1879 in Gori (Georgien), † 5. März 1953 in Kunzewo bei Moskau

eigentlich: Iossif Wissarionowitsch Dschugatschwili;

Sohn eines Handwerkers, einige Jahre im geistlichen Seminar Tiflis, wegen marxistischer Propaganda entlassen; 1903 Anschluss an die Bolschewiken, schon früh im Politbüro.

1922 Generalsekretär der Bolschewistischen Partei Russlands; wurde nach Lenins Tod (1924) und Trotzkis Sturz (1926) Führer der Partei, beseitigte radikal jede vermeintliche oder tatsächliche Opposition (Moskauer Prozesse 1936/37) und baute seine Macht zur Diktatur aus; steigerte durch Fünfjahrespläne die Produktion der sowjetischen Wirtschaft und die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft, übernahm 1941 den Vorsitz im Rat der Volkskommissare und den Oberbefehl über die Rote Armee.

Er nahm an den Konferenzen von Teheran, Jalta und Potsdam teil; 1946 Präsident des Ministerrats und Oberbefehlshaber der Sowjetischen Streitkräfte. Unter Chruschtschow Entstalinisierung und Ächtung der Person Stalins.

Bild:JALT0004.jpg|thumb|100px|Stalin, Roosevelt und Churchill[Der sowjetische Politiker Josef Stalin, der US-amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt und der britische Premierminister Winston Churchill auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945] ]]


www.Theorie24.de
Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 26. Mai

1521 Kaiser Karl V. erlässt gegen Martin Luther das Wormser Edikt.
1938 Hitler legt den Grundstein zum Bau des ersten Volkswagenwerks.
1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.