Genetik

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(griechisch-lateinisch)

Wissenschaft von der Vererbung, Vererbungslehre, Teilgebiet der Biologie.

Die Genetik beschäftigt sich unter anderem mit der Veränderung von Erbanlagen der Lebewesen über Generationen und mit der genauen Zuordnung von Gen-Eigenschaften auf Merkmale von Lebewesen sowie deren Häufigkeit und Verbreitung. Durch Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse in der Gentechnologie ist es möglich, bei Tieren und Pflanzen die Vererbung künstlich zu beeinflussen.

Die Erbanlagen finden sich auf den Chromosomen im Zellkern. Die Vererbung bestimmter Merkmale folgt gewissen Gesetzmäßigkeiten, die von der Genetik erforscht werden. Grundlegend sind die von dem Mönch Gregor Mendel 1865 beobachteten Mendelschen Gesetze: Manche Erbeigenschaften vererben sich an die Nachkommen rezessiv (nur als Erbanlage weitergegeben), andere dominant (in Erscheinung tretend). Er bediente sich bei der Erforschung der Methode der Kreuzungsversuche.

Die moderne Molekulargenetik befasst sich mit Mechanismen der Vererbung auf der Ebene der Moleküle (bestimmte Strukturveränderungen der Nukleinsäuren), die als Träger der Erbinformation dienen (DNS), sie untersucht also genkontrollierte Synthesen. Derzeit wird an der Entschlüsselung des genetischen Codes des Menschen gearbeitet.

Weblinks

Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V.

Mendel

Vererbungslehre


www.Theorie24.de
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Das Skelett des Fußes besteht aus sieben Fußwurzelknochen (Sprungbein, ...

"Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht."
Ralph Waldo Emerson

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