Elegie

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In der Antike bezeichnete Elegie zunächst jedes Gedicht, das ein bestimmtes Versmaß verwendete, nämlich das so genannte elegische Versmaß. Die Elegie bestand in der Antike aus Distichen. In ihr konnten verschiedene Themen (Politik, Kampf, Liebe, Wein u.a.) behandelt werden. Später wandelte sich der Begriff der Elegie zur Bezeichnung eines wehmütigen Gedichts, eines Trauer- und Klagelieds, das nicht mehr zwingend an das elegische Versmaß gebunden ist. Elegien in diesem Sinne stammen etwa von Klopstock, Mörike, Rilke und auch Brecht.


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"Wenn der Unglückliche sich in sein Schicksal ergeben hat, dann hat er seinem Unglück bereits eine Grenze gesetzt."
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