Eberswalder Goldfund

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der größte geborgene urgeschichtliche Schatz Deutschlands, 1913 beim Bau des Messingwerkes Eberswalde gefunden. Der Schatz ist in die jüngere Bronzezeit zu datieren (1200-1000 v.Chr.). Die Goldgegenstände lagen in einem Tongefäß, aus acht papierdünnen Schalen bestehend, in Punztechnik entweder mit konzentrischen Reihen von Punkten, Kreisen, gekerbten Wülsten, Zickzack-Bändern oder mit einem Sternmuster ornamentiert, hinzu kommen glatte und gedrehte Hals- und Armringe, in Bruchstücken vorhanden, außerdem 60 Bündelchen Golddraht und wenige Stücke Rohgold.


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