Conversionoptimierung für digitale Produktpräsentationen

    Aus WISSEN-digital.de

    Viele Menschen, die ihr Geld im Internet verdienen, kennen das Problem. Immer wieder finden die Leute dank der bereits ergriffenen Maßnahmen den Weg auf die eigene Seite. Sind sie erst einmal dort, werden sie aber nur sehr selten zum Käufer des eigenen Produkts, wodurch eigentlich der Umsatz generiert werden soll. Mit einigen Tipps ist es möglich, in dem Bereich schnelle Fortschritte zu machen.

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    Die Darstellung gezielt verbessern

    Gelangt ein potenzieller Kunde auf Ihre Seite, so steht es ihm meist nicht danach, lange nach den Dingen zu suchen. Aus diesem Grund muss von Anfang an eine möglichst klare Struktur geschaffen werden, an der er sich folglich orientieren kann. Je mehr er dabei an der Hand genommen wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie ihn am Ende auch im Kreis Ihrer Kunden begrüßen dürfen.

    Zunächst sollte daher jeder Inhalt der Seite daraufhin überprüft werden, ob er am Ende des Tages zielführend ist. Ist dieser Punkt nicht erfüllt, so lohnt es sich, die Seite zu entrümpeln und zu entschlacken. So stößt der Kunde direkt auf die Inhalte, die ihn eigentlich auf die Seite geführt haben.

    Das Rad nicht neu erfinden

    Es lohnt sich, zuerst erfolgreiche Webseiten genau anzusehen, um festzustellen, dass weniger oft mehr ist. Aber das Problem, den Kunden zum Kauf oder zu einer Aktion (Call to Action) zu bewegen, hat es schon vor dem digitalen Zeitalter gegeben. Produktpräsentationen auf Displays, Shopsystemen usw. sind in jedem Kaufhaus anzutreffen. Für Unternehmen wie die ARNO GmbH ist die Optimierung am "Point of Sale" ein alltägliches Geschäft, dessen Ergebnisse auch durchaus Online Shop Betreiber inspirien können.

    Interaktive Elemente überprüfen

    Ein ganz zentraler Bestandteil eines Online Shops ist der Aufbau seiner interaktiven Elemente. Hier geht es unter anderem um eine möglichst übersichtliche Form der Darstellung, aus der eine schnelle Nutzung der Seite hervorgehen kann. Vor allen Dingen Buttons wie der berühmte "Warenkorb" spielen an der Stelle eine ganz zentrale Rolle. Hier muss zunächst überprüft werden, ob dies ein Grund sein könnte, weshalb die Seite nicht so wahrgenommen wird, wie sie eigentlich sollte. Die Elemente selbst können bereits mit einem geringen Aufwand angepasst werden, weshalb es sich in jedem Fall lohnt, diese Möglichkeit ins Auge zu fassen. Hier ist oft großes Potenzial vorhanden, um in der Folge die gesamte Seite weiter vorantreiben zu können und die gewünschten Erfolge zu erzielen.

    Den passenden Betreuer finden

    Die Conversionoptimierung ist nun der passende Weg, um mehr dieser einfachen Besucher in Käufer zu verwandeln und davon zu profitieren. Aber auch eine Conversionsoptimierung ist nur so gut, wie die verantwortliche Person, die sie durchführt. Hier gilt es also zunächst auf die fachliche Kompetenz zu achten, die in jedem Fall gegeben sein sollte. Weiterhin ist es wichtig, hier bereits eine gewisse Auswahl zu treffen, um die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs für die Seite insgesamt zu erhöhen. Weiterhin ist es bei einer solchen Betrachtung von großer Bedeutung, die passenden Prioritäten zu setzen. Ist dies gewährleistet, kann das gesamte Projekt durch diese Maßnahme noch einmal einen gehörigen Aufschwung erhalten.



    Drama, Drama ...

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    KALENDERBLATT - 27. März

    1076 Papst Gregor VII. wird von König Heinrich IV. abgesetzt, um den Streit über die Investitur von Bischöfen zu beenden. Dadurch kommt es zum Kirchenbann und Heinrich muss den Bußgang nach Canossa antreten, um die Vergebung des Papstes zu erlangen.
    1941 Nach dem Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt (Deutschland-Italien-Japan) wird die jugoslawische Regierung durch einen Putsch oppositioneller Militärs abgesetzt und König Peter II. als Staatsoberhaupt eingesetzt.
    1962 Der amerikanische Präsident John F. Kennedy gibt die Verteidigungsdoktrin auf, in der auf den nuklearen Erstschlag verzichtet wird.