Blüte

Aus WISSEN-digital.de

der aus mehreren Blattteilen bestehende Spross zur (geschlechtlichen) Fortpflanzung bei Pflanzen. Die Hülle besteht aus Kelch- und Blütenblättern, in der Mitte der Blüte stehen die weiblichen Blütenteile, die Fruchtblätter, meistens zu einem so genannten Stempel verwachsen, dessen unteres Ende den Fruchtknoten mit der Samenanlage bildet.

Nach Lage des Fruchtknotens unterscheidet man ober- und unterständige Blüten, nach Sitz am Spross achsel- und endständige. Um den Stempel herum angeordnet sind die fadenförmigen Staubgefäße, die Staubbeutel mit den männlichen Pollen entwickeln. Die ganze Blüte ist umhüllt von der Blumenkrone (aus stark vergrößerten Blättern entstanden), die durch Duft und meist leuchtende Farbe Insekten zur Bestäubung anlocken soll.

Die Blüte ist meist zweigeschlechtig. Blüten können sich zu einem Blütenstand vereinigen. Zweihäusigkeit wird die Verteilung von weiblichen und männlichen Blüten auf mehrere Individuen genannt.


www.Theorie24.de
Impressionismus

Diese Kunstrichtung entstand etwa 1870 in der französischen Malerei. Die ...

"Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben."
Friedrich von Schiller

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 23. Mai

1618 Der Prager Fenstersturz wird zum Signal für den allgemeinen Aufstand gegen Österreich.
1915 Italien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg und löst gleichzeitig den 1882 zwischen Italien, Deutschland und Österreich geschlossenen Dreibund.
1948 In London einigen sich die drei Westmächte auf eine gleichzeitige Währungsreform in ihren Besatzungszonen.