Bildfrequenz

    Aus WISSEN-digital.de

    folgende Bezeichnungen für Bildfrequenz sind ebenfalls üblich: Bildablenkfrequenz, Bildkippfrequenz, Bildwechselzahl, Bildwiederholfrequenz, Bildwiederholrate, Monitorfrequenz, vertikale Ablenkfrequenz;

    Bildfrequenz bezeichnet in der Fernseh- und Computertechnik die Anzahl der Bilder, die pro Sekunde auf einem Bildschirm bzw. Monitor neu aufgebaut werden. In der europäischen Fernsehnorm sind es 25 Bilder, in den USA 30. Durch das Zeilensprungverfahren wird ein Bild in zwei Teilbildern übertragen, d.h. bei 25 Bildern je Sekunde und zweimaligem Abtasten jedes Bildes ergibt sich eine Bildfrequenz von 50 Hertz. Infolge der Trägheit des menschlichen Auges und des Nachleuchteffektes des Bildschirmfläche wird ein geschlossenes, in seiner gesamten Fläche leuchtendes Bild wahrgenommen. Eine flimmerfreie Bildschirmdarstellung wird bei einer Bildwiederholfrequenz im Bereich 50 bis 60 Hertz gewährleistet. Allgemein gilt: Je höher die Bildfrequenz ist, umso flimmerfreier erscheint die Bilddarstellung.



    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 20. September

    1792 Die europäische Koalition, die gegen die französische Revolutionsarmee marschiert, kann in der "Kanonade von Valmy" nur ein Unentschieden erringen. Dieses wird in Paris als riesiger Sieg gefeiert und gibt dem Patriotenheer enormen Auftrieb.
    1819 Der österreichische Staatskanzler Metternich zwingt mit den Karlsbader Beschlüssen dem deutschen Staatenbund sein konservatives Sicherheitsprogramm (unter anderem Zensur, Verbot der Burschenschaften) auf.
    1882 In Berlin werden die ersten elektrischen Straßenlampen Europas angezündet.