Barbe

Aus WISSEN-digital.de

(Barbus barbus)

auch: Flussbarbe, Gewöhnliche Barbe;

Die Flussbarbe ist vor allem über Süd- und Mitteleuropa verbreitet, wo sie sich vornehmlich in klaren Fließgewässern mit sandigem oder kiesigem Grund aufhält.

Die Barbe erreicht eine Gesamtlänge von etwa 50 Zentimetern und ein Gewicht von etwa sieben Kilogramm. Die größte bisher gefangene Barbe war 90 Zentimeter lang und über acht Kilogramm schwer. Barben haben einen spindelförmigen Körper, der seitlich nur wenig zusammengedrückt ist. Die Schwanzflosse ist relativ stark gegabelt. Das unterständige Maul des Fisches ist mit zwei Paar kurzen Barteln ausgestattet.

Die Barbe ernährt sich vornehmlich von Insektenlarven, Eintagsfliegen, Würmern und kleinen Krebstieren, die sie mithilfe ihrer empfindlichen Barteln aufspürt.

Im Frühjahr beginnt die Laichzeit und die Weibchen ziehen häufig in relativ großen Verbänden flussaufwärts. In der Strömung legen sie die Eier an Steinen ab. Erst im Alter von drei bis fünf Jahren werden die Jungtiere geschlechtsreif.

In Europa gilt die Barbe als wohlschmeckender Speisefisch.

2003 wurde die Farbe zum Fisch des Jahres gekürt.

Systematik

Art aus der Familie der Weißfische (Cyprinidae) in Unterordnung der Karpfenähnlichen (Cyprinoidei), die zur Ordnung der Karpfenfische (Cypriniformes) zählt.


www.Theorie24.de
Impressionismus

Diese Kunstrichtung entstand etwa 1870 in der französischen Malerei. Die ...

"Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben."
Friedrich von Schiller

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 23. Mai

1618 Der Prager Fenstersturz wird zum Signal für den allgemeinen Aufstand gegen Österreich.
1915 Italien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg und löst gleichzeitig den 1882 zwischen Italien, Deutschland und Österreich geschlossenen Dreibund.
1948 In London einigen sich die drei Westmächte auf eine gleichzeitige Währungsreform in ihren Besatzungszonen.