Bankivahuhn

    Aus WISSEN-digital.de

    (Gallus gallus)

    ein in den Wäldern und den offenen Geländen Asiens lebendes Wildhuhn, dessen männliche Vertreter zwischen 60 und 80 Zentimeter groß sind. Die weiblichen Tiere sind kleiner und werden bis zu 45 Zentimeter groß.

    Männliche Bankivahühner sind farbenprächtiger als die Weibchen. Das Gefieder ist an der Unterseite grün, auch der Schwanz ist grün. Das restliche Gefieder ist rot. Das Weibchen ist braun.

    Die Bankivahühner legen ca. sechs Eier in sich im Boden befindende Mulden. Die Männchen haben mehrere Weibchen.

    Das in Gruppen lebende Bankivahuhn ist die Stammform des Haushuhns, es wurde bereits vor mindestens 3 500 Jahren in Indien gehalten. Über Ägypten gelangte das Haushuhn dann ein paar Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung nach Europa.

    Systematik

    Art aus der Unterfamilie der Fasane.



    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 24. Oktober

    1648 Der Westfälische Friede beendet den Dreißigjährigen Krieg.
    1795 Mit der dritten polnischen Teilung (zwischen Preußen und Russland) geht die Geschichte der Königlichen Republik Polen zu Ende.
    1885 Die österreichische Operette "Der Zigeunerbaron" von Johann Strauß wird in Wien uraufgeführt.