Ballungsraum

    Aus WISSEN-digital.de

    Als Ballungsräume bezeichnet man Regionen mit überdurchschnittlich großer Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer (mindestens 1 000 Einwohner). Man kann das Gebiet einer einzigen Stadt und ihr Umland oder eine zusammenhängende Region von mehreren Städten (in Deutschland z.B. das Ruhrgebiet) als Ballungsraum bezeichnen. Ballungsräume entstehen häufig auf Grund einer Konzentration von industriellen Betrieben. Eine hohe Siedlungsdichte infolge wirtschaftlicher Faktoren nennt man Agglomeration.



    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 23. September

    1862 Ernennung Bismarcks zum preußischen Staatsminister.
    1927 Reichsaußenminister Stresemann unterzeichnet die so genannte Fakultativ-Klausel des Statuts des Ständigen Internationalen Gerichtshofs. Damit wird der Internationale Gerichtshof in Den Haag auch für Deutschland zuständig.
    1946 In der amerikanischen Besatzungszone wird von der Militärregierung ein Bodenreformgesetz veröffentlicht, das bestimmt, dass Grundbesitz von 100 Hektar und darüber zur Landabgabe verpflichtet ist.